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	<title>Procyon - Lifestyle</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:15:30 +0000</pubDate>
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		<title>Pig of the Day</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 19:20:11 +0000</pubDate>
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		<title>Dr. Fanboy &#8211; Oder wie ich lernte Obst zu lieben &#124; Teil 1</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 09:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fanboy Bashing nimmt immer mehr zu. Zeit, mal aus der Sicht eines sog. Fanboys zu berichten was die Meisten eigentlich als Fanboy bezeichnen. Dabei schreibe ich aus meiner Sicht, wie ich dieses Thema sehe, was dann natürlich nicht vollständig neutral sein kann. Aber ich bemühe mich um Neutralität und werde zu allen Seiten kritisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fanboy Bashing nimmt immer mehr zu.</p>
<p>Zeit, mal aus der Sicht eines sog. Fanboys zu berichten was die Meisten eigentlich als Fanboy bezeichnen. Dabei schreibe ich aus meiner Sicht, wie ich dieses Thema sehe, was dann natürlich nicht vollständig neutral sein kann. Aber ich bemühe mich um Neutralität und werde zu allen Seiten kritisch sein. Schließlich soll dieser Text aufklären und nicht noch mehr Benzin ins Fanboy-Bashing-Feuer kippen.</p>
<div class="subtitle"><strong>Prelude</strong></div>
<p>Ohne die Filme Tron und Wargames würde ich diesen Text wohl nicht schreiben. Sie bildeten die Grundlage für alles was folgt. Egal ob Apple, PC, OSX, Windows oder sonst was. Ohne das MCP oder Joshua wäre mein Leben anders verlaufen. Zum Glück ist es genau so wie es ist :-)</p>
<p>Meinen ersten Kontakt mit einem Computer hatte ich mit ca. 10 Jahren. Im Laufe der Zeit konnte ich z.B. einen Commodore Plus 4, Schneider CPC 464, Commodore C64, Commodore Amiga 500 mit diversen Erweiterungen sowie anschließen etliche PCs angefangen von einem 486 &#8211; DX 33 MHz bis hin zu einem damals kräftigen Pentium 4 mit genug Power für mehrere Jahre mein Eigen nennen. Natürlich hatte ich mich während dieser Zeit mit vielen verschiedenen Betriebssystemen  beschäftigt. Windows, Linux, Solaris, OS/2, DOS etc. sorgten dabei immer abwechselnd für Freude und Frust.</p>
<p>Und das Ganze führte zu einem beruflichen Werdegang in die IT Branche: Ausbildung zum Fachinformatiker &#8211; Anwendungsentwicklung und Studium der Wirtschaftsinformatik.</p>
<p>Aber genug des Vorwortes. Nun zum eigentlichen Thema.</p>
<div class="subtitle"><strong>Macbook &#8211; Am Anfang gab es Schwarzes Obst</strong></div>
<p>Es war einmal um Weihnachten im Jahre 2006 als der Bedarf nach einem Laptop geweckt wurde. Prämissen waren dabei Handling, Akkuleistung und Zuverlässigkeit. Nach einiger Zeit fiel die Wahl auf das damals noch erhältliche schwarze Macbook. Es war klein, handlich, mit hoher Laufzeit und OSX versprach laut Aussagen von Kommilitonen sehr stabil zu sein. Da muss was dran sein dachte ich; schließlich basiert OSX ja auf BSD/Unix. Also habe ich alles an Geld zusammengekratzt was da war plus den obligatorischen Anteil vom Weihnachtsmann. Denn 1.400 Euro für ein Laptop ist sicherlich kein Taschengeld. Hier haben wir auch wohl den größten und ersten Bashing-Point:</p>
<div class="subtitle">Bashing #1: &#8220;Apple Rechner sind viel zu teuer! Man zahlt doch nur für den Namen!&#8221;</div>
<p>Ich glaube jeder Apple User hat diese Aussage schon mal gehört. Man kann diese Aussage noch erweitern um &#8220;zu teuer für die gebotene Hardware&#8221;. Wie geht man da als gebrantmarkter Apple Fanboy ran? Nun ja erstmal muss man auch als Fanboy sagen: rein vom Verkaufspreis her sind Apple Rechner wirklich in der Regel teurer als z.B. ein im Ansatz vergleichbarer Dell PC. Somit stimmt die Aussage des Bashers erstmal. Aber wie so oft: die Lösung steckt im Detail.</p>
<p>Die meisten Basher beziehen diese Aussage nämlich wirklich nur auf den VK-Preis. Das jedoch reicht leider nicht um die Aussage als komplett wahr oder falsch zu deklarieren. Ich hatte mir mal den Spass gemacht den iMac (März 2010er Modell) 27 Zoll möglichst genau mit Einzelkomponenten bei einem bekannten Online PC Händler nachzubauen. Dabei gab es mehrere Erkenntnisse darüber was die Basher bei der obrigen Aussage nicht beachten:</p>
<p>1. Wissen</p>
<p>Um einen guten PC, der auf seine eigenen Wünsche zugeschnitten ist, zu erwerben sollte man möglichst sich eben diesen mittels Einzelkomponenten zusammenstellen. Das war schon immer so. Genauso habe ich das auch wie oben erwähnt gemacht, um den iMac als PC &#8220;nachzubauen&#8221;. Und ziemlich schnell war klar: einfach zusammenstellen geht nicht. Also erstmal das Mainboard wählen. Das ging noch relativ fix. Dann: hmm Speicher. Welcher ist das denn? Welcher arbeitet gut mit dem Mainboard zusammen? Ok. Google.</p>
<p>Was gibt es für Graphikkarten? Welche GPU ist aktuell top im Preis/Leistungsverhältnis? Meh. Google. Ah eine gefunden. Aber was steht da? Bitte Beta Treiber unter Windows 7 verwenden sonst läuft die nicht? Ahja. Gut.</p>
<p>Ergebnis: Man muss erstens über Hardware-Wissen verfügen um sinnvoll einen PC zusammzustellen. Ein Normal-User ohne IT Background wird kaum in der Lage sein sich so einen PC zu kaufen, und es wird ihn auch nicht interessieren ob sich z.B. die RAM Riegel fürs Overclocking eignet.</p>
<p>2. Zeit</p>
<p>Aber auch der IT Experte wird Zeit für Recherchen investieren müssen, was gerade aktuell auf dem Hardware Markt vorhanden ist und ob die gewählten Komponenten auch &#8220;harmonisieren&#8221;. Und wenn man noch den PC selbst aus den Einzelteilen zusammenbauen will kommt das noch oben drauf aufs Zeitkonto. Und dann noch das Betriebsystem installieren und konfigurieren. Und hoffen das es klappt. Zeitkonto also nochmal erhöht.</p>
<p>Und was bedeutet Zeit? Jap. Geld. Aufwand.</p>
<p>3. Risiko</p>
<p>Hat man alle Komponenten gewählt und auch sorgfältig recherchiert das diese untereinander auch &#8220;harmonisieren&#8221; gibt es dennoch ein gewisses Restrisiko das dem nicht so ist. Fehlerhafte Windowstreiber oder kein Linuxsupport wären solche Risiken</p>
<p>Wenn man diese Punkte mit dem VK-Preis der PC Komponenten addiert sieht die Rechnung schon anders aus. Und da die meisten User eher nicht hardwareversiert sind, würden diese eh zu einem &#8220;Von Der Stange&#8221; Modell greifen.</p>
<p>4. Prämissen</p>
<p>Auch dieser Punkt wird sehr gerne übersehen. Jeder User, der sich einen Rechner kaufen will hat irgendwelche Prämissen dafür, wie er diesen Rechner nutzen will. Möchte man hauptsächlich zocken, ist es logisch das man eine Über-Power Graphikkarte haben will und diese auch braucht. Will man das nicht, wird man auch keine brauchen. Möchte man einen Laptop mit hoher Akkulaufzeit haben, wird man wohl oder übel auf High Performance größtenteils verzichten müssen. Diese Liste kann man fast unendlich weiterführen. Entscheidend ist jedoch das die Prämissen eines Users durchaus Einfluss auf den Preis eines Rechners nehmen.</p>
<p>5. Vergleichsbasis</p>
<p>Äpfel mit Birnen vergleichen: besser kann man diesen Spruch nicht anwenden *g* Der Basher achtet in den meisten Fällen nicht darauf womit er die Apple Produkte vergleicht. Gutes Beispiel: das Display vom iMac bzw. das Cinema Display.</p>
<p>Ganz klar: es gibt billigere Monitore in der gleichen Größenordnung oder sogar größere Monitore die weniger kosten. Stellt das der Basher fest, hört er meist auf zu vergleichen denn er hat ja recht; Apple ist teurer. Ob jedoch der Vergleichsmonitor mit den gebotenen Spezifikationen des Apple Displays mithalten kann (z.B. Auflösung) wird nicht verglichen. Und genau in diesem Punkt wird man nicht viele Monitore finden, die diesen Vergleich bieten können. Der Teufel steckt wieder einmal im Detail.</p>
<p>Aber wie sieht denn das Ganze beim Kauf eines iMacs aus?</p>
<p>Apple Store aufsuchen. Modell wählen. Zusatzoptionen wählen (bitte kein RAM *g*). Bezahlen. Mitnehmen. Done.</p>
<p>Und ich gehe davon aus, das genau das die meisten User wollen. Sowohl N00bs als auch Experten. Zu diesem Thema passend gibt es auch ein interessantes Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=j2oGlC9aXB4">Axel Springer stellt auf Apple um</a></p>
<div class="subtitle">Aber nun weiter mit dem Macbook</div>
<p>Am XMAS Day war dann soweit. Mein erster &#8220;Apple Rechner&#8221; sollte ausgepackt werden. Schon dabei merkte ich: etwas ist anders. Das Auspacken erwies sich als wahre Freude. Nicht nur deshalb das es mein erster Laptop war, sondern dadurch das die Verpackung von Grund auf logisch und anwenderfreundlich gestaltet war. Alles machte einen Sinn: Laschen an der Plastikfolie beim Macbook um ihn ganz einfach aus der Verpackung zu nehmen, richtige Reichenfolge der Zubehörteile usw. Es war pure Freude. Nach dem Begutachten aller Teile aus dem Karton wagte ich den ersten Versuch das Macbook anzuschalten. In der Eile hatte ich aber vergessen das Netzteil anzuschließen und war erstaunt, das das Macbook ohne weiteres startete. Tatsächlich war der Akku schon geladen um sofort loslegen zu können. Das war praktisch. Also machte ich mich an die Erstkonfiguration und stellte mich auf einen längeren Prozess ein. Schließlich war es ja nicht der erste frische Rechner den ich neu konfigurieren musste. Nach einem typischen Propaganda Video folgenden die ersten Schritte des OSX Setups: Name eingeben, Location festlegen, Sprache definieren&#8230;was man halt so kennt. Alles ginger locker und flockig von deer Hand, obwohl ich von OSX keine Ahnung hatte. Bis ich das erste Mal den Desktop von OSX sah vergingen keine 10min. Schnelles und unkompliziertes Setup.</p>
<p>Die ersten Gehversuche unter OSX respektive mit dem Macbook waren natürlich verwirrend. Mehr als 10 Jahre Windows &#8211; User sein bringt Gewohnheiten mit sich, die man erstmal unter OSX nicht oder anders vorfindet.Teilweise stellte sich sogar Frust ein: &#8220;Wo finde ich xy denn??&#8221; musste ich recht oft denken. Und genau in diesem Bereich haben wir schon einen weiteren Bashing-Point.</p>
<div class="subtitle">Bashing #2: &#8220;Ich komme mit OSX nicht klar. Das ist doch alles unlogisch.&#8221;</div>
<p>Solche Sätze hört man sehr oft von OSX/Apple Gegnern. Begründet wird es meist mit Aussagen wie: &#8220;Windows läßt sich einfacher bedienen&#8221;, &#8220;habe keine Lust mich umzustellen&#8221; oder&#8221; ich finde mich gar nicht zurecht&#8221;. Grundsätzlich ist da auch was dran, aber:</p>
<p>Das gilt für alles Neue im Leben eines Menschen. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier.</p>
<p>Da ist es nur logisch, das nach X Jahren der Benutzung von Betriebssystem Y der Wechsel zu einem neuen OS einem schwerfällt. Gewohnte Arbeitsschritte können meist nicht ausgeführt werden, es sieht optisch anders aus und meist ist die Technik auch noch komplett anders. All das bedeutet, das der Mensch/User sich umstellen muss. Er muss zwar nicht alles neu lernen aber es wird eine Umstellzeit geben, in der oft Frust aufkommen kann. Und da liegt es auf der Hand das z.B. Windows &#8220;einfacher&#8221; zu bedienen ist, wenn man 10 Jahre oder länger damit gearbeitet hat. Jedoch ist es im Kern nicht &#8220;einfacher&#8221; sondern schlicht &#8220;einfach gewohnt&#8221;. Der Wechsel eines Betriebsystems kostet Zeit, Lernaufwand und den Willen etwas Neues anzunehmen. Und das hat nichts mit OSX an sich zu tun. Und schon gar nicht mit Apple.</p>
<p>Mir erging es dabei nicht anders. Ich musste am Anfang schon hier und da nachschauen wie ich dies und das machen kann. Aber mit jedem neuen Schritt den ich unter OSX gemacht hatte, wurde mir immer mehr ersichtlich, was mir in den 10 Jahren davor gefehlt hatte. Die lange Verwendung von Windows hatten bei mir Verhaltensweisen geprägt, die unter OSX recht nervig sein können. Bis ich gemerkt hatte, das Message Boxes unter OSX dem User wirklich helfen verging durchaus viel Zeit. Unter Windows war ich es gewohnt die einfach wegzuklicken. Sie brachten einem eh nichts. War halt Gewohnheit. Unter OSX gebe ich inzwischen aber den Info Fenstern durchaus eine Chance und lese den Text. Und siehe da, die meisten geben sinnvolle Hinweise. Die nächste blockierende Denkweise die ich hatte betraf das File Management. Das es keine Laufwerksbuchstaben unter OSX gab, war mir vorher schon klar. Das man Programme nicht wirklich &#8220;installiert&#8221; wie bei Windows war ebenfalls schnell klar. Trotzdem habe ich (wohl unterbewußt) aus Angst des Verlustes der Übersichtlichkeit angefangen im Application Folder unter OSX Sub-Folder einzurichten. Da hatte ich dann ganz ganz viele von: Sub-Folder &#8220;Office&#8221;, &#8220;Tools&#8221;, &#8220;Musik&#8221;, &#8220;Dev&#8221; etc. um auch schön alle Programme sinnvoll sortiert zu haben. Und immer wenn ich ein Programm &#8220;installiert&#8221; hatte, habe ich das dann in den entsprechenden Folder geschoben. Ordnung muss sein. Warum das Ganze? Unter Windows habe ich nichts mehr gehasst als ein total wirr durcheinandergewürfeltes Start Menü. Also machte ich das Gleiche unter OSX. Da war es wieder. Das Tier namens Gewohnheit. Wie sinnlos so etwas war, wurde mir ganz schnell mit der Verwendung von Spotlight und später Quicksilver klar. Seitdem gibt es keine &#8220;Ordnerstruktur&#8221; mehr in meinem Application Folder.  Neues Programm wird da reingeschon und gut ist. Done. Ich muss nicht überlegen. Muss mir keine Sorgen machen das ich es nicht wiederfinde. HFS+ Journal tut dazu seinen Beitrag. Und spätestens ab diesem Zeitpunkt kam der Wandel bzw die Erkenntnis: Windows ist nicht komfortabel, ich war nur dran gewöhnt. Die 10 Jahre haben in mir starre Vorgehensweisen geprägt. Nun war es Zeit, diese loszuwerden.</p>
<p>Ende des Ersten Teils.</p>
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		<title>Project: Crown Cap</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 14:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es begann am 01.01.2010 um ca. 7 Uhr morgens. Nach einem erfüllten Silvesterabend gab es bei mir zu Hause noch ein paar Schlummi-Biere um den Abend abzurunden. Da fiel mir der leere Behälter von meinem kaputten Aktenvernichter auf. Was könnte man damit machen? Wegwerfen? Spenden? Oder sinnvoll für eine andere Aufgabe weiternutzen? Ich entschloss mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es begann am 01.01.2010 um ca. 7 Uhr morgens. Nach einem erfüllten Silvesterabend gab es bei mir zu Hause noch ein paar Schlummi-Biere um den Abend abzurunden. Da fiel mir der leere Behälter von meinem kaputten Aktenvernichter auf. Was könnte man damit machen? Wegwerfen? Spenden? Oder sinnvoll für eine andere Aufgabe weiternutzen? Ich entschloss mich für Letzteres.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem mein Projekt &#8220;Jeden Tag ein Bild machen über ein Jahr lang&#8221; nach ein paar Tagen schon aus Faulheit gescheitert war, wurde es Zeit für ein neues Projekt. Und da ich gerade dabei war, ein paar Bierchen zu trinken kam die Idee zu dem Projekt &#8220;Crown Cap&#8221;. Warum nicht mal ein Jahr lang sämtliche Bier Kronkorken sammeln und schauen wieviel da so zusammen kommt. Gesagt getan.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Kronkorken landeten also schon an diesem Neujahrs-Morgen in dem alten Aktenvernichter &#8211; Auffangbehälter. Und so sollte es das ganze Jahr 2010 weitergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben wir schon 8 Tage lang das Jahr 2011. Es wurde also Zeit für eine Bestandsaufnahme. Vorher muss ich jedoch ein paar Einschränkungen zu diesem Projekt bekanntgeben.</p>
<ul>
<li>Das Projekt ist leider nicht vollständig repräsentativ. Es wurden nur die Caps gesammelt, die ich auch in meinem Zuhause verköstigt hatte</li>
<li>Ich habe sicher nicht zu 100% alle Caps in den Behälter geworfen. Aus Gründen :-)</li>
<li>Es zählten nur meine eigenen Caps; Caps von Besuchern wurden nicht mitgesammelt</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="    aligncenter" title="Caps 2010" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/crowncap/01.08.2011.15.04.0014.JPG" alt="" width="640" height="478" /></p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes galt es, die Cap Sammlung von &#8220;Blindgängern&#8221; zu befreien. Caps von Selter und Colaflaschen zählen nun wirklich nicht bei diesem Projekt. Meine fleißige <a title="AP" href="http://twitter.com/#!/_____________Ap">Assistentin</a> half mir dabei, die Sammlung von dem Ballast zu befreien und die Bestandsaufnahmen voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Cap 2010" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/crowncap/01.08.2011.15.04.0010.JPG" alt="" width="640" height="478" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nach einer langen Zähl-Orgie stand das Ergebnis fest:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="  aligncenter" title="Caps 2010" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/crowncap/01.08.2011.15.04.0004.JPG" alt="" width="640" height="478" /></p>
<p>Mal schauen was das Jahr 2011 so bringt :-)</p>
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		<title>Walking Dead oder Guter Zombie Schlechter Zombie</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 08:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als absoluter Zombiefreak war ich mega heiß auf den Start der Comic Adaption in Form einer TV Serie von Walking Dead. Ich kannte zwar nur wenig von der Comic Serie, aber das was ich kannte, erfreute mein Herz. Aber es gab von mir auch Bedenken bei dem Thema Zombies und TV: wie wird die Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/walking_dead.jpg" alt="" width="450" height="282" />Als absoluter Zombiefreak war ich mega heiß auf den Start der Comic Adaption in Form einer TV Serie von <a title="The Walking Dead" href="http://www.imdb.com/title/tt1520211/">Walking Dead</a>. Ich kannte zwar nur wenig von der Comic Serie, aber das was ich kannte, erfreute mein Herz. Aber es gab von mir auch Bedenken bei dem Thema Zombies und TV: wie wird die Umsetzung sein? Wie hoch ist der Gore-Level? Wie &#8220;realistisch&#8221; ist die Serie? Wieviel wird von der Comic Serie übrig bleiben? Diese Fragen konnten nur mit der ersten Folge der TV Serie geklärt werden. Und was die erste Folge bot, war epochal.</p>
<p style="text-align: justify;">Folge 1 der Serie war gefüllt mit einem gut dosiertem Gore-Level. Für die Effekte ist kein anderer als <a title="Greg Nicotero" href="http://www.imdb.com/name/nm0630524/">Greg Nicotero</a> verantwortlich, was man auch deutlich zu sehen bekommt. Schön gestaltete Make Up Effekte, sehr dezent eingesetzte CGI Effekte und jede Menge Blut dort wo es sein muss. Aber nicht nur das war genial. Es stimmte alles: Settings, das Verhalten der Charaktere, die Atmosphäre, der &#8220;Realitäts&#8221;grad sowie die Grundstory an sich. Die erste Folge war somit schneller zu Ende als gedacht. Der Wunsch nach Mehr war geweckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Folge 2 bot eine ähnliche Qualität wie der Pilot. Die Erzählgeschwindigkeit war zwar etwas runtergeschraubt worden, aber insgesamt wurde für den Gorehound viel geboten. Es war nicht verwunderlich das die ersten beiden Folgen im deutschen Pay TV Federn lassen mussten. Warum jemand für sowas Geld zahlt werde ich nicht verstehen, aber das nur am Rande. Am Ende von Folge 2 war für mich klar das ich die Serie (erstmal bestehend aus 6 Folgen) ganz sicher auf Blu Ray in meinem Regal stehen haben werde. Die Vorfreude auf die 3. Folge war unerträglich groß.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann kam sie. Folge 3. Der Wendepunkt. Was ist da denn passiert? Habe ich statt Walking Dead GZGZ angeschaltet? Nein hatte ich nicht. Aber es kam so vor. Herzschmerz hier, &#8220;wer hat mit wem&#8221; dort, Gossip Gelaber überall. Zombies? Kaum. Die Pace war quasi eingefroren. Die Atmosphäre tot. Das Gefühl von Endzeitstimmung wich einer Seifenoper-Langeweile auf RTL um 15 Uhr. Am Anfang der Folge gabs 1-2 Zombies zu sehen und am Ende nochmal genauso viele. Das wars. Ernüchterung. Enttäuschung. Und leider änderte sich das nicht mehr mit Folge 4.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 4. Folge war zwar nicht mehr ganz so blutleer wie die Dritte, jedoch gab es hier deutlich mehr Logik und &#8220;Realitäts&#8221;fehler, was in meinen Augen noch viel schlimmer ist. Schon erstaunlich das die Gruppe, nachdem ihr innerhalb der Stadt deren Auto geklaut wurde, sich zu Fuß zum Camp aufmachen. Es stehen ja nicht hunderte von verlassenen KFZs herum, die man nehmen könnte. Ein Beispiel von &#8220;passt nicht&#8221;. Ganz schlimm war der Schluß. Klar ist der Verlust der eigenen Schwester hart. Die Trauer war auch gut präsentiert in schauspielerischer Hinsicht. Aber sich in der blutüberströmenden Leiche der Schwester laben, wo sie doch vor wenigen Minuten von Zombies infiziert wurde, würde von mir mit dem Tod bestraft werden. Schließlich weiß keiner in der Serie wodurch die Zombieplage ausgelöst wurde. Es wird diesbezüglich auch keine Fragen gestellt. Man nimmt es einfach so hin. Besonders deutlich wird die Inkonsequenz wenn man Folge 2 mit Folge 4 vergleicht. In Folge 2 zieht die Gruppe sich Schutzanzüge an (zumindest rudimentär) um einen Zombie zu &#8220;zerhacken&#8221;. Sinnvoll und klug. In Folge 4 baden wir halt mal in Zombie Blut. Macht bestimmt jung und schön. Weiterhin hat es ganze 3 Folgen gebraucht, bis sich die Gruppe dazu entschließt, die in Folge 1 verlorenen Waffen wieder zu beschaffen. Da kommen mir doch einige Fragen auf: Warum erst jetzt? Waffen in einem Zombie Survival Settings sind mindestens genauso wichtig wie eine Internet Connection fürs iPhone. Warum genau diese Waffen? Spielt die Serie nicht in den USA? Gibt es da nicht quasi an jeder Ecke Waffen? Gerade wenn in der Stadt schon verlassene Panzer rumstehen? Selbst in Deutschland würde man in relativ kurzer Zeit an Waffen kommen. Da bräuchte man in den USA im Verhältnis wohl nur Sekunden für.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammengefasst: Zu wenig Endzeitstimmung, zu wenig Survival Aktionen seitens der Charaktere, sinnloses und unnötiges Gelaber, guter Anfang schlechter Verlauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit all diesen Mängeln wird die glatte 10 von 10 Punkten Pilot Folge  zu &#8220;nett aber in der Summe mangelhaft&#8221; degradiert. Die letzten beiden Folgen werde ich mir aber noch anschauen. Schließlich braucht man ja ein Gesamtbild.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blu Ray jedoch ist schon virtuell aus meinem Regal verschwunden. Schade.</p>
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		<title>Right!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 22:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schemenhaft.de/wp-content/uploads/itiscaturday.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1342" title="itiscaturday" src="http://blog.schemenhaft.de/wp-content/uploads/itiscaturday.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
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		<title>Hol das Stöckchen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oh was ist denn das? Da hat mir doch jemand ein Stöckchen zugeworfen. Genauer gesagt war es bEcCa aka @rebehuhn, die mich dazu auserwählt hat, acht von ihr gestellte Fragen zu beantworten. Als &#8220;The Chosen One&#8221; kann ich da natürlich nicht widerstehen und habe mich prompt an die Fragen gesetzt. Wer den Ursprung dieses Stöckchens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oh was ist denn das? Da hat mir doch jemand ein Stöckchen zugeworfen. Genauer gesagt war es bEcCa aka <a title="@rebehuhn" href="http://twitter.com/rebehuhn">@rebehuhn</a>, die mich dazu auserwählt hat, acht von ihr gestellte Fragen zu beantworten. Als &#8220;The Chosen One&#8221; kann ich da natürlich nicht widerstehen und habe mich prompt an die Fragen gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer den Ursprung dieses Stöckchens nachlesen möchte schaut am besten in <a title="bEcCa's Block" href="http://rebe.over-blog.org/article-wir-werfen-das-blogstockchen-weiter-57982372.html">bEcCa&#8217;s Blog</a> nach.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>1. Jetzt gerade bloggst du. Wo befindest du dich? Wie sieht es um dich herum aus?</h4>
<p style="text-align: justify;">Bin zuhause und erhole mich von meiner liebgewonnenen Grippe. Optisch hat es etwas von einem Krankenlager. Aber durchaus gemütlich.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>2.  Was würdest du bevorzugen? Einen viel zu heißen schwülen Sommertag oder einen verregneten, von Stürmen geprägten Weihnachtsfeiertag? Warum?</h4>
<p style="text-align: justify;">Den Weihnachtsfeiertag. Sturm und Regen sind so sehr gemütlich besonders wenn man a.) frei hat und b.) auf keinen Fall vor die Tür muss. Dazu ein gepflegter Film, gutes Essen und Trinken und das ganze am Besten nicht alleine.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>3. Gibt es ein Gedicht, das du irgendwann mal auswendig lernen musstest/ auswendig gelernt hast und welches du immer noch kannst ( zB aus der Schulzeit) ? Welches?</h4>
<p style="text-align: justify;">Ja gibts. &#8220;Frühling&#8221; von Eduard Mörike. Weils so schön kurz ist :-)</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>4. Warum, seit wann und wie häufig bloggst du?</h4>
<p style="text-align: justify;">Angefangen habe ich hauptsächlich um einfach mal in WordPress reinzuschauen. Von Natur aus neugierig. Und da ich eh meine Website re-designen wollte bot es sich an damit weiter zu machen. Meinen ersten Blog-Eintrag habe ich am 07.08.2008 online gestellt. Großer Bericht über meinen neuen Kühlschrank. Hammer oder? :-)</p>
<p style="text-align: justify;">Ich würde mich selbst als Gelegenheits-Blogger bezeichnen. Wobei Blogger auch nicht das richtige Wort dafür ist. Vielleicht &#8220;ab und zu mal&#8221; &#8211; Mitteiler. Passt besser^^</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>5. Beende den folgenden Satzanfang: Zwischen Gut und Böse gibt es&#8230;</h4>
<p style="text-align: justify;">&#8230;gibt es viel Spielraum; wichtig dabei ist zu erkennen zu welcher Seite es tendiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>6. Welche ist deine Lieblingsserie und warum? ( Egal ob TV-Serie, Buch-Serie, Hörspiel-Serie..)</h4>
<p style="text-align: justify;">Meh, mit dieser Frage alleine könnte man einen kompletten Blog füllen :-) Aber wenn ich mich auf eine Serie festlegen muss dann ist es Family Guy. Es geht nichts über Seth Macfarlane&#8217;s bissigem Humor und meinem Lieblingscharakter Brian Griffin, den philosophierenden, Martini-saufenden sprechenden Hund.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>7.  Weiße, Vollmilch- und dunkle Schokolade?</h4>
<p style="text-align: justify;">Ja. Reihenfolge ist dabei nicht wichtig^^</p>
<p style="text-align: justify;">
<h4>8. Wenn du eine Melodie wärst, wie würdest du klingen?</h4>
<p style="text-align: justify;">Töne sagen dabei mehr als Worte :-) So würde ich <a title="Meine Melodie" href="http://dl.dropbox.com/u/6272/sounds/kfm.mp3">klingen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Und jetzt muss ich das Stöckchen selbst an acht nette Menschen weiterwerfen, und das obwohl ich extrem schlecht werfen kann. Und diese Menschen müssen dann ebenfalls acht Fragen beantworten, die ich mir nun ausdenke. Also ran an den Speck!</p>
<p style="text-align: justify;">
<h5>
<p>Frage 1: Was zeichnet für dich ein Blog aus?</p>
<p>Frage 2: Was bedeutet für dich der Begriff Informationszeitalter?</p>
<p>Frage 3: Was schaust du lieber? Filme oder Serien? Und warum?</p>
<p>Frage 4: Hast du dich schon mal bewusst drüber geärgert das Filme in diesem Lande oft zensiert/gekürzt sind? Oder ist es dir egal?</p>
<p>Frage 5: Was war dein erster Computer? Und wann hattest du den bekommen?</p>
<p>Frage 6: Welche Fremdsprachen kannst du?</p>
<p>Frage 7: Essen &#8211; Notwendiges Übel oder leidenschaftlicher Genuss?</p>
<p>Frage 8: Besitzt du ein oder mehrere Produkte von Apple oder hast vor welche anzuschaffen? Wenn ja welche und warum?</h5>
</p>
<p>And the winners are:</p>
<p><a title="@chaotin" href="http://twitter.com/chaotin">@chaotin</a></p>
<p><a title="@julianreischl" href="http://twitter.com/julianreischl">@julianreischl</a></p>
<p><a title="@maestro300" href="http://twitter.com/maestro300">@maestro300</a></p>
<p><a title="@zombiekitty" href="http://twitter.com/zombiekitty78">@zombiekitty</a></p>
<p><a title="@basadai" href="http://twitter.com/basadai">@basadai</a></p>
<p><a title="@Chikatze" href="http://twitter.com/Chikatze">@Chikatze</a></p>
<p><a title="@blendentanz" href="http://twitter.com/blendentanz">@blendentanz</a></p>
<p><a title="@blackriddle" href="http://twitter.com/blackriddle">@blackriddle</a></p>
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		<title>Blut oder Brüste &#8211; Eine etwas andere Zensur</title>
		<link>http://blog.schemenhaft.de/2010/08/blut-oder-bruste-eine-etwas-andere-zensur/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 00:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zensur bzw staatliche Bevormundung im Filmbereich war schon immer ein interessantes Thema für mich. Schließlich will ich als Filmfreak jeden Film auch so sehen dürfen, wie der Regisseur es sich gedacht hatte. Aber gerade in unserem Lande ist dies ein arges Problem. Ein Problem welches man ganz gut mittels Kreditkarte und Import lösen kann. Sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dotd2k4_us.JPG"><img class="  alignleft" title="US Blu Ray" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dotd2k4_us.JPG" alt="" width="269" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zensur bzw staatliche Bevormundung im Filmbereich war schon immer ein interessantes Thema für mich. Schließlich will ich als Filmfreak jeden Film auch so sehen dürfen, wie der Regisseur es sich gedacht hatte. Aber gerade in unserem Lande ist dies ein arges Problem.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Problem welches man ganz gut mittels Kreditkarte und Import lösen kann. Sei es aus England, USA oder Kanada. Mit ein bißchen Geschick ist es wirklich kein Problem dieses &#8220;Problem&#8221; zu lösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da ich gerade dabei bin, meine Lieblingsfilme nun doch mal in HD auf Blu Ray zu besitzen, habe ich mir das <a title="Dawn of the Dead (2004)" href="http://www.imdb.com/title/tt0363547/">Dawn of the Dead Remake</a> von Zack Snyder aus den USA bestellt. Nur dort gibt es diesen Film auf Blu Ray. Und die Aufschrift &#8220;Unrated Directors Cut&#8221; auf dem Cover machte mich sorgenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dotd2k4_ger.JPG"><img class="alignright" title="Deutsche DVD" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dotd2k4_ger.JPG" alt="" width="336" height="251" /></a>Die deutsche DVD befindet sich schon lange in meiner Sammlung. Auch diese Scheibe enthält den Directors Cut, der deutlich länger ist als die deutsche Kinofassung. Aber auch die US Kinofassung musste damals Federn lassen. Fürs Heimkino sollte jedoch auch dort die vollständige Version geboten werden. Nachdem ich nun gestern die Blu Ray von Dawn of the Dead im Briefkasten fand, landete sie auch gleich in meiner PS3.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gebotene Bildqualität übertrifft die der DVD auf jeden Fall, jedoch nicht in einem so großem Umfang wie man es eigentlich gewöhnt ist. Trotzdem ist die Blu Ray technisch gesehen gelungen. Man muss dazu sagen, das es eine der ersten Blu Rays war, die überhaupt auf den Markt kam. Kinderkrankheiten gabs auch schon damals bei den ersten DVDs. Aber wichtiger ist, das der Film rundum gelungen ist. Egal ob auf DVD oder Blu Ray.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dawn_us.png"><img class="alignleft" title="US Scene" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dawn_us.png" alt="" width="324" height="216" /></a>Aber kommen wir nun zum Kern dieses Artikels. Die US Blu Ray wirbt wie oben beschrieben und zu sehen ist mit dem Slogan &#8220;Unrated Directors Cut&#8221;. Das ist auch eine wahre Aussage. Unrated ist er. Den Inhalt des Directors Cuts hat die Scheibe ebenfalls. Jedoch: unzensiert ist sie im Gegensatz zur deutschen DVD-Auswertung nicht. Ja richtig gehört! Die deutsche DVD bietet ausnahmsweise mal mehr als eine ausländische Fassung!</p>
<p style="text-align: justify;">Links ist die zensierte Szene abgebildet, wie man sie auf der US Scheibe zu sehen bekommt. Ihr könnt es schon ahnen was da wohl zensiert wurde. Genau. Titten! :-) Das Alte Leid der US &#8211; Amerikaner mit dem Nacktem Fleisch. Normalerweise bin ich strikt gegen jede Art und Form von Zensur. In diesem Fall ist es jedoch ein kleinwenig anders: es nicht nicht zu übersehen wie die knackigen Brüste zensiert wurden. Jepp mit Blut! Das ist für mich ein Novum in der Filmgeschichte. Nackte Tatsachen wurden mit Gewalt (Blut) zensiert. Das finde ich schon wirklich originell :-) Oder anders gesagt: Blut in Massen ist ok&#8230;Titten nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Und wie sieht das Ganze nun auf der deutschen DVD aus? Unten könnt ihr die Szene (nicht haargenau der gleiche Frame) sehen, wie sie auf der deutschen DVD angeboten wird. Deutlich ist zu sehen: weniger Blut aber 100% Titten! Ist doch toll das das deutsche Publikum prachtvolle Zombie-Brüste zusehen bekommt, während John Doe mit dem inflationär verwendetem Kunstblut abgespeist wird :-) Welche Version man nun besser findet ist wohl jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil denke mir dabei: Hey es ist ein Zombiefilm! Da will ich Blut sehen! Am besten &#8220;Blutige Brüste&#8221; *g* Breaaaaaaaaaaaaaaaasssts! *g*</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dawn_ger.png"><img class="aligncenter" title="German Scene" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/sites/blog/dawn_ger.png" alt="" width="576" height="240" /></a></p>
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		<title>iPad &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Montag schon bin ich im Besitz meines ersten Smartdevices names iPad. Normalerweise holt man sich das iPad ja als Ergänzung zum z.B. iPhone, aber ich habe mal den anderen Weg genommen. Nicht weil ich das so wollte, nein, es lag an den Lieferzeiten des iPhones und da war das iPad einfach schneller bei mir :-) Der Montag selbst war komplett für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/ipad/DSC00004.JPG" alt="Beautiful View" width="256" height="320" />Seit Montag schon bin ich im Besitz meines ersten Smartdevices names iPad. Normalerweise holt man sich das iPad ja als Ergänzung zum z.B. iPhone, aber ich habe mal den anderen Weg genommen. Nicht weil ich das so wollte, nein, es lag an den Lieferzeiten des iPhones und da war das iPad einfach schneller bei mir :-)</p>
<p style="text-align: justify;">Der Montag selbst war komplett für die obligatorische Unboxing Session geblockt. Bin extra früh aufgestanden, um auch ja nicht den Lieferanten, der übrigens einen sprengstoffähnlichen Firmennamen hat, zu verpassen. Es sollte jedoch genau das passieren. Wie immer gab es Verwirrung für den Lieferanten, da in meinem Haus zwei Menschen mit meinem Nachnamen wohnen. So hat der liebe Lieferant einfach das Paket mit den iPad/iPhone Docks beim Nachbarn abgegeben und den Rest wieder mitgenommen. Ich selbst war die ganze Zeit zu Hause. Als ich das Dock Paket vom Nachbarn bekommen hatte, war es Zeit: Zeit zum Pöbeln. Also flux den Explosiv-Lieferanten angerufen und gepöbelt was das alles soll. Und siehe da; es hat geholfen. Ich musste nur noch weitere vier Stunden warten, aber dann hatte ich endlich alle Pakete zusammen (drei Stück insgesamt) .</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/ipad/DSC00007.JPG" alt="iPad still boxed" width="256" height="320" />Nachdem mein Homie angekommen war, der niemals eine Unboxing Session verpasst, konnte es losgehen. Kurz nochmal die Wohnung aufgeräumt, Tische abgewischt und für das leibliche Wohl gesorgt.  Let the unboxing begin!</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als bei einem iMac oder Macbook Unboxing gestaltet sich dieses Unboxing als relativ unspektakulär. Klar auch ein iPad ist was Schönes und Gute, aber auf Grund der &#8220;Größe&#8221; der Box haben wir auf ein Video verzichtet. Die Bilder zeigen schon ganz genau was man da vor sich hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nämlich ein Gerät, was süchtig macht. Das habe ich schon nach 10min Nutzung des iPads gespürt. Es macht einfach Spass zu erkunden, was man alles damit machen kann. Und wie immer bei Apple Produkten, ist auch das iPad intuitiv bedienbar. Manuals studieren etc. hab ich zwar schon zu PC Zeiten nicht gemacht, aber hier ist es schlicht überflüssig.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/ipad/DSC00013.JPG" alt="Unboxed!" width="256" height="320" />Das iPad war auch out-of-box einsatzbereit. Es hatte einen Akkustand von 96% und so konnte das Erkunden gleich losgehen. Ein paar Grundeinstellungen muss man natürlich auch auf diesem &#8220;magischen&#8221; Gerät durchführen. Dinge wie z.B. Wi-Fi Einstellungen, Mail Accounts, Mobile Me Account, Sprache und so weiter. Nach diesen Einstellungen, wo man übrigens bei schon sehr gut an die Benutzung des Touchscreens gewöhnt, galt es, mein iPad mit meinem iTunes auf meinem iMac bekannt zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesagt getan. Nach einer kurzen Aktivierung und ein paar Sync Einstellungen wurden die ersten Apps, die ich schon im Vorfeld geladen hatte, aufs iPad übertragen. Hinzu kam noch ein Test Video meines <a title="Dawn of the Dead 1978" href="http://www.imdb.com/title/tt0077402/">Lieblingfilms</a>, um die Videoqualität zu testen. Audio sprich die Nutzung als iPod habe ich erstmal ausgelassen. Dafür werde ich das iPad auch nicht verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem ersten Sync ging es nun voll zur Sache. Alle kostenlosen Apps wurden auf Herz und Nieren getestet. Und dabei habe ich mich immer mehr über die geniale Einfachheit des iPads gefreut. Es machte immer mehr Spass neue Apps zu entdecken. Die wohl beste Kauf-App, die ich gleich testen musste war <a title="The Dicenomicon App" href="http://www.gandreas.com/iphone/dicenomicon/">The Dicenomicon</a>. Als passionierter Rollenspieler war das ein Muss und die Begeisterung war kaum in Grenzen zu halten. Ich wollte schon immer einen Dice Roller mit eigener Script Sprache haben :-) Aber es sollte längst die letzte App gewesen sein an dem Tag. Das Game <a title="Carcassonne App" href="http://carcassonneapp.com/">Carcassonne</a> war einer der ersten Kaufbefehle vom Homie. Und ja; es macht sau viel Spass.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/ipad/DSC00015.JPG" alt="Beauty Back" width="256" height="320" />Aber das iPad soll ja nicht nur zum spielen sein. Es ist alles für den produktiven Einsatz vorhanden. Diejenigen, die das Glück haben einen Mobile Me Account zu haben, werden sich über das Rundum Sorglos Sync&#8217;n ihrer Kontakte, Mails und Kalender freuen. Und da ich dieses Glück habe brauche ich mir keine Gedanken über Datenabgleich machen. Es passiert einfach. Schnell. Zuverlässig. Einfach Awesome!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch alles andere was man z.B. fürs Office braucht kann man im App Store beziehen. Pages, Numbers und Keynote z.B. dürften die absoluten Killer Apps fürs iPad sein. Zugegeben: 7,99€ pro App diese Reihe ist nicht gerade wenig. Aber wo kriegt man schon für 8€ ausgereifte Office Software, die dazu noch auf einem Smartdevice läuft und intuitiv und vor allem produktiv(!) bedienbar ist? Und nein; Open Office klammer ich beim Thema ausgereift aus :-)</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich etwas Zeit nimmt findet im App Store viele viele kleine und große Apps, die entweder kostenlos oder in den meisten Fällen für 79c bis 3€ zu haben sind. Wirklich teure Apps gibt es eher selten und meist ist dann der Preis auch begründet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/ipad/DSC00026.JPG" alt="Protected bei Vader's Best!" width="256" height="320" /></p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes Fazit: Den Kauf der 32GB Wi-Fi only iPad Version habe nicht bereuht. Im Gegenteil. Bis jetzt hat mir das iPad so viel Vergnügen bereitet wie es sonst selten ein elektronisches Produkt gemacht hat. Ich habe auch deutlich weniger z.B. zum Macbook gegriffen. Oft bleibt das einem erspart, da das iPad fast alle Aufgaben eines Notebooks bewältigen kann. Und was mich immer wieder fasziniert ist die Tatsache, das es intuitiv, produktiv und mit einem Lächeln zu bedienen ist. Das Motto ist: Frag nicht, mach einfach! Und ja es geht! Awesome! Fanboy Getue hin oder her; wenns die Konkurrenz besser macht, dann schaue ich mir das an. Inzwischen jedoch bleib ich bei meiner Aussage: &#8220;That never worked under windows!&#8221; :-)</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich macht aber auch Apple mal Faules Obst. Nämlich der dämliche &#8220;Case / Dock&#8221; Fehler. Hat man das iPad, wie ich es getan habe, in das Original Apple Case gehüllt, ist es unmöglich das iPad mit Case ins Dock zu stecken. Das ist ärgerlich, dämlich, dumm, nervig, ätzend und Redmond-Style. Zum Glück gib es &#8220;Case Modding Vids&#8221;, die zeigen wie das Problem zu lösen ist. Dämlich bleibt aber dämlich. Setzen, Sechs!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem werde ich ganz sicher noch viel Spass mit meinem Pad haben. Ganz genau wie Jean-Luc Picard. Ähnlichkeiten zu bestimmten Geräten sind bewusst gewollt und gehören so. Das ist die Zukunft. Schon heute.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://dl.dropbox.com/u/6272/pics/ipad/20100210-gbdhgmyhfux643nm2y2hwe5bj.jpg" alt="Best Captain ever!" width="450" height="340" /></p>
<p style="text-align: center;">Live long and prosper!</p>
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		<title>iPad Pic of the Day #1</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:18:03 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schemenhaft.de/wp-content/uploads/p_960_768_81301E96-5F5B-4DDD-9721-87E92691F128.jpeg"><img src="http://blog.schemenhaft.de/wp-content/uploads/p_960_768_81301E96-5F5B-4DDD-9721-87E92691F128.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
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